Hetfield1985
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zum thema geldknappheit hab ich vor nem halben jahr mal nen programm ausgearbeitet:
Zitat:Wer von den Rauchern würde bei einer Petition an den deutschen Bundestag mitmachen?
Und zwar geht es um die wiederholte Erhöhung der Zigarettenpreise aufgrund von Steuern:
Nicht nur dass die Raucher seit den Anschlägen vom 11. September die innere Sicherheit finanzieren, nein, jetzt werden sie durch eine weitere Erhöhung der Zigarettenpreise auch noch die Renten bedeutend unterstützen. Und das sogar in zweierlei Hinsicht: zum einen aktiv, dadurch dass sie zahlen. Denn das Geld, das aufgeschlagen wird, fließt direkt in die Rentenkassen, damit Opa Heinz und Oma Gerda ihre Rente genießen können. Und zum anderen passiv, denn \"wer das rauchen aufgibt, verringert das Risiko schwerer Erkrankungen\", was heißt: wenn keiner das Rauchen aufgibt, dann wird eben dieses Risiko erhöht, was zur Folge hat, dass Raucher viel früher sterben als Nichtraucher, ergo werden sie die Rentenkassen weniger belasten als Nichtraucher.
Damit das aber funktioniert und die Krankenkassen durch diese Mehrbelastung aufgrund \"schwerer Erkrankungen\" nicht unnötig geschröpft werden, muss man einen gewissen Anreiz für die Raucher bieten: die Einführung des Kippenschachtel-Pfandes, der beispielsweise dem Gesundheitssystem zugute kommen könnte, in Verbindung mit einem Raucherpass. Dadurch werden die Zigaretten zwar wiederum etwas teurer (~20-25cent), jedoch wird bei jedem Erwerb einer Schachtel Zigaretten der Raucherpass eingelesen, die Daten gespeichert und die 100 Raucher, die am Ende eines Jahres den höchsten Betrag in die Renten- und Gesundheitskasse einbezahlt haben, erhalten eine Vergütung in Form eines Schecks, damit sie sich weitere Zigaretten kaufen können. Dadurch wird garantiert, dass die Tabakindustrie und dadurch das Renten- und Gesundheitssystem floriert und gedeiht.
Darüber hinaus sollte es dann auch staatliche Tabakfirmen geben, die wie folgt finanziert werden: durch eine Müsli- und Salatsteuer. Jeder Nichtraucher, der Müsli- und Salatprodukte kauft und verzehrt, unterstützt durch diese Steuern die staatliche Tabakwarenindustrie und weitergehend das Renten- und Gesundheitssystem, da dadurch das Angebot die Nachfrage mehr als decken kann und somit immer mehr Leute in Versuchung geraten, durch ihren Erwerb eines Raucherpasses das Renten- und Gesundheitssystem zu unterstützen. Dies hätte zur Folge, dass nach einer gewissen Zeit immer weniger Leute durch die Rentenkassen getragen werden müssten.
Also hier die Punkte, für die diese Petition steht:
1. Einführung eines Zigarettenschachtel-Pfandes, der in die Gesundheitskasse fließt
2. Einführung eines Raucherpasses, durch den der Erwerb von Tabakwaren registriert wird
3. Einführung einer Vergütung für die 100 fleißigsten Raucher am Ende jedes Jahres
4. Gründung staatlicher Tabakfirmen bzw. Verstaatlichung vorhandener Tabakproduzenten
5. Einführung einer Müsli- und Salatsteuer, die diese staatlichen Tabakfirmen finanziert
Zur Erfüllung dieser 5 Punkte schlage ich einen Zeitraum von 5 Jahren vor, also einen Fünfjahresplan, damit genügend Vorbereitungen zur Einführung des Raucherpasses und der einzelnen Steuern und des Pfandes getroffen werden können. Ebenso sollte man sich in diesem Zeitraum Gedanken über die Höhe der Vergütung machen.
Falls sich genügend Leute finden, die eine solche Petition unterzeichnen würden, würde ich mich bereit erklären, einen ordentlichen text zu verfassen, den dann jeder in seinem Wahlkreis an den jeweiligen Bundestagsabgeordneten abgeben kann, nachdem er genügend Unterschriften gesammelt hat.
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| 28-10-2003, 22:18 |
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