Toco
Godfather of Music
       
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Bei ner Harp in C hast du die Töne: C D E F G A H
In G-Dur dagegen: G A H C D E F# G, also bis auf F# die gleichen wie in C.
Für den Blues sind Blue Notes charakteristisch, insbesondere die kleine Septime (im Fall von G-Dur F) statt der großen Septime F#. Die bekommst du genau, wenn der Grundton der Harp ne Quarte höher liegt als der Grundton des Blues.
Kann man sich eigentlich über Kirchentonarten besser verdeutlichen: Ausgehend von den Tönen der C-Dur-Tonleiter (die du ja hast mit ner C-Harp) lässt sich statt C auch ein anderer Grundton wählen. Wenn du A als Grundton wählst, bekommst du eine Molltonleiter. Mit G als Grundton eine mixolydische (wie Dur, nur mit kleiner Septime), wie sie u.a. im Blues verwendet wird.
Was Pentatoniken etc. angeht, hab ich keine Ahnung, gehe aber davon aus, dass der Grundton G maßgeblich ist. Die mixolydische Tonleiter hat auch noch eher wenig mit ner Bluestonleiter zu tun, schätze ich. I) Ist aber schonmal passender als reines Dur...
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Teamarbeit ist, wenn vier Leute eine Arbeit machen, die drei besser machen könnten, wenn sie nur zu zweit wären und einer davon krank im Bett läge.
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| 01-12-2013, 15:19 |
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