warscheinlich gar nicht. alternative: gitarren-und/oder- geigenbauer. am besten sollte er beides können... viel geld bereit halten. schätze mal, unter 5.000 € läuft da gar nix... viel spaß.
\"Unser Museum besitzt eines der wenigen bekannten Arpeggione-Instrumente.
Es wurde vermutlich von Anton Mitteis in Leitmeritz in der ersten
Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut. Der Umriss des Korpus, ohne
Randüberstand und mit flachem Boden, die Metallbünde auf dem eher
flachen Griffbrett sowie die sechs Saiten in der Stimmung E-A-d-g-h-e
stammen von der Gitarre, vom Violoncello die Saitenlänge, die gewölbte
Decke mit der entsprechenden Steghöhe sowie Spielhaltung und
Bogenspieltechnik. 1997 fertigte Thomas Schiegnitz einen Nachbau des
Arpeggione an, der im Rahmen von Konzerten und einer CD-Produktion aus
konservatorischen Gründen als Übungsinstrument zur Verfügung stand.\"
Quelle: www.sim.spk-berlin.de