Vorab: Das ist eine ziemlich solide Zusammenfassung
Die folgenden Punkte nur weil ich mir wirklich die Mühe gemacht hab das Ganze auszudrucken (zwecks Übersichtlichkeit :-D ) und -werten...
- Ein bisschen unglücklich finde ich, dass Fis, Gis, Cis etc. eingeführt werden, bevor diese überhaupt erklärt werden.
- Rein vom Verständnis her hat mich dieser Abschnitt stutzig gemacht:
Zitat:da man vor lauter kreuzen den friedhof nicht mehr sehen kann, dachte man sich, 6 kreuze sind genug, ein zweites vorzeichen muss her: das b.
jetzt folgt ein harmonischer trick:
der ton, der FIS heisst, ist gleichzeitig ein GES. wir geben dem gleichen ton einfach einen anderen namen! dieser vorgang wird ENHARMONISCHE VERWECHSLUNG genannt. die skale sieht dann so aus:
Ges As B Ces Des Es F Ges
Die Enharmonische Verwechslung mit einem \"Trick\" nahebringen der den Anfänger nur noch mehr verwirrt? Naja... aber das würde ja eh jeder anders erklären...
- In Relation zu den anderen Themen erklärst du die Intervalle sehr ausführlich (nicht positiv oder negativ - nur auffällig...)
- Aus das hier ist in der Reihenfolge etwas unglücklich:
Zitat:diese bezeichnungen sind noch sehr ungenau, da wir alle schwarzen tasten (die töne zwischen den ganztönen) ausser acht gelassen haben. um diese zu erfassen, unterscheidet man zwischen GROSSEN und KLEINEN intervallen
Vorher wurde nicht erwähnt, was die schwarzen und weißen Tasten des Klaviers mit den Ganz- und Halbtonschritten zu tun haben. Das würde die Sache dann an der Stelle verständlicher machen...
- Den Satz \"sus-akkorde gibt es normalerweise nur als dur-akkorde!\" hätte ich zu vermeiden versucht. Mehr sowas wie \"Ein sus-Akkord ist von seiner Zusammensetzung aus betrachtet weder ein Dur- noch ein Mollakkord, da ihm die geschlechtsbestimmende Terz fehlt\"
Naja. Das ist ja größtenteils Interpretationssache. Fehler sind mir jedenfalls keine aufgefallen
Aber vielleicht findet der Mann an der Theke oder der aus den Bergen ja noch einen... :p