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Wer ist online
also mit fingerpicks hab ichs schon bis zum umfallen probiert. das ist, zumindest für mich, unheimlich schwierig. ich habe schon probs beim daumenplek. ich spiele lieber mit den (relativ) langen fingernägel.
leider kann ich dir dazu auch nicht mehr sagen.
@ronny
über dieses Thema hatten wir uns schon öfters unterhalten. Mit Fingerkuppen klingt es halt nicht so klar und gut(meine Meinung). Ausserdem müssen die Nägel ja nicht extrem lang sein..*g
cu Manny
--
Nicht das Erreichte zählt - das Erzählte reicht...
Die meisten Aufgaben lösen sich von selbst, man darf sie nur nicht dabei stören.
@GliCo
Auch von mir ein herzlichen Willkommen auf dieser Seite.
Wie Manny und Charley bin auch ich kein grosser fan von
Fingerpicks.
Aber ein paar Tipps gibts trotzdem:
Probiere es zuerst mit weichen Pcks aus. Die kommen deinen
Fingenaegeln noch am naechsten.
Sollten die Picks zu lang sein, und du verhedderst dich in den Saiten, kannst du die Dinger, genau wie deine Fingernaegel, auf
eine angenehme laenge schleifen.
Ein Fehler, den ich oft gesehen habe (nicht lachen), ist die Picks aueber die Fingernaegel zu stecken. Andersrum gehts richtig.
Ueber die Fingerkuppen gehoeren die Dinger.
Und es gibt ja tatsaechlich einige der legendaeren Picker, die sich an die Picks gewoehnt haben und drauf schwoeren.:dance1:
Saludos,
Hans
--
The Blues had a child,
and they called it Rock-n-Roll.
ich spiele seit einigen Jahren mit Picks, weil meine Fingernägel einfach nichts aushalten und ich dazu noch Handwerker bin.
Zuerst habe ich es mit Metallpicks von Jim Dunlop probiert. Ich komme mit den Dingern aber nicht gut zurecht, bleibe öfter in den Saiten hängen. Der Daumenpick ist dagegen gut, Man kann mit ihm sogar Strummingpassagen spielen.
Vor ein paar Jahren bin ich auf die Picks von Alaska gestoßen (siehe Bild, wenns klappt). Der große Vorteil ist, daß sie im Grunde genommen eine Verlängerung des Nagels darstellen. Dadurch ist die Eingewöhnung recht leicht. Man kann sie auch zurechtfeilen. Nachteil ist, daß sie fast kein Händler kennt. Ich habe sie bisher nur bei Session-Akustik in Walldorf bekommen.
Hoffe, geholfen zu haben
Bernhard
--
Wer mich zum Freund hat, braucht keine Feinde mehr.
Zitat:Original von GliCo:
Danke für die Tipps, ich werds also weiter mit den puren Fingern bzw bei Bedarf mit \"Blattl\" probieren (ist ja auch am unkompliziertesten) :x
Hi GliCo
ich spiel schon immer mit einer Kombination aus Kuppen und Nagelanschlag, das hat den Vorteil, dass Du die Töne noch gan nach Bedarf modulieren kannst.
Die Nägel können dabei zíemlich kurz sein.
Es kommt auf die Fingerhaltung an.
Reine Übungssache.
Picks klingen für mich einfach zu hart und metallisch und der Klang zu eintönig.
Sind aber für reines Folk- und/oder Bluespciking OK.
*schüttel*
Also wenn meine Nägel länger sind und ich automatisch
an die Saiten gelange,bekomme ich eine Gänsehaut.
Find es total eklig, wenn ich mit Fingernagel da heran komme.....
Und mit Fingerkuppe gehts auch irgendwie besser :-D
Guten morgen beisammen, das mit den Picks ist einfach:
wenn du damit zurechtkommst, was aber viel üben erfordert, so bleib dabei;
wenns nicht klappt oder der Sound schlechter wird, schmeiss sie ins Eck!
Ich hab 20 Jahre mit Picks gespielt (Autodidakt) und benutze seit ca.13 Jahren nur noch den Daumenpick und Fingernägel.
Hab dadurch den Vorteil, bei gesplitteten Nägeln o.ä. kann ich auf die Picks zurückgreifen. (spiel mal 2 Stunden 12string Kottke und ähnliches und schau dann deine Nägel an!!)
Letztendlich ist es aber eine Frage des Sounds, das musst du selber hören.
So, genug geschwafelt, Klampfe raus und keep on pickin
grüssle hoggabogges
...noch einmal jung sein und der frischen Liebe Leid erdulden...
A.D.