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Bundreinheit, Saitenlage: Ibanez EW
theobaldanica Offline
Saitenquäler
*

Beiträge: 44
Themen: 10
Registriert seit: Mar 2007
#1
RE: Bundreinheit, Saitenlage: Ibanez EW
Hab meine Ibanez EW jetzt schon über ein Jahr. Sie wird sehr pfelglich von mir behandelt...

Ich hab zwei Probleme mit ihr:

1.Seit einiger Zeit hab ich das Gefühl, dass sie irgendwie nicht ganz Bundrein sein könnte. Wenn ich den Capo zum Beispiel in den 5. Bund setze und dann das Stimmgerät benutze, müsste auf der E-Saite ja eigentlich ein A erklingen usw. Die Töne jeder Saite sind aber laut Stimmgerät viel zu hoch. Dadurch erklärt sich meiner Meinung auch, warum sich die Barré-Griffe ab dem 4 oder 5 Bund irgendwie immer anhören, als sei die Gitarre verstimmt.

2. Da ich in einem Akustikprojekt spiele, das lediglich aus einer Gitarre und zwei Stimmen besteht, muss ich den Songs halt immer ne gewisse Rhythmik geben. Dazu hab ich nen eigenen Spielstil entwickelt. Ich weiß nicht, wie man die \"Technik\" nennt... Ich dämpfe beim Anschlagen der Saiten mit der linken Griffhand durch Anheben der Finger die Töne ab. Ihr wisst bestimmt, was ich meine... Dadurch bring ich halt Akzentuierungen rein. Das klappt normalerweise mit meinen Gitarren wunderbar, nur bei meiner Ibanez EW schnarren die Saiten beim Anheben der Griffinger. Könnte es sein, dass das an der Saitenlage hängt?

Für Antworten, Tipps und Lösungsvorschlöge meiner Probleme wär ich sehr dankbar! Bevor ich in den Musikladen fahr, wollt ich mich bei euch mal vergewissern, ob meine Vermutungen überhaupt mit den Phänomenen zusammenhängen könnten.
19-12-2008, 22:34
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Frank_Drebin Offline
Godfather of Music
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#2
 
Normalerweise kann eine Gitarre nicht bundunrein werden, sondern ist es höchstens von Anfang an.Unwahrscheinlich aber möglich wäre, dass sich der Steg mit der Zeit verschoben hat und daher die Oktavreinheit leidet.

Die Technik mit dem Abheben der Hand und somit Dämpfen der Saiten ist durchaus gebräuchlich, und ich hatte auch noch keine Gitarre (egal ob Akkustik oder E), bei der das nicht funktioniert.


Gruß, Jan

Dance
Werden Sie löblich! Hören Sie Hartfels!
19-12-2008, 22:48
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theobaldanica Offline
Saitenquäler
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Beiträge: 44
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Registriert seit: Mar 2007
#3
 
Das mit der Bundunreinheit war wohl auch schon von Anfang an. Ich hab die Gitarre nur anfangs nicht so regelmäßig gespielt, so dass mit das nicht aufgefallen ist.

Kann man das Beheben lassen?

Liegt das Schnarre an der Saitenlage?
19-12-2008, 23:11
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Imperius Offline
Quetschklavier-Spieler
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Beiträge: 99
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Registriert seit: Jul 2007
#4
 
Bundunrein kommt selten vor, und ist wenn mans behebt ziemlich kostenintensiv. Schau lieber mal nach Oktavreinheit,Hals verzogen etc.
20-12-2008, 02:41
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Ehemaliges Mitglied (bis Offline
Leadgitarrist
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Beiträge: 400
Themen: 22
Registriert seit: May 2005
#5
 
Wenn du den Capo verschiebst, müssen die Saiten evtl nachgestimmt werden.Je nach Saitenlage und Druck vom Capo können die Saiten höher klingen.Versuche mal den Capo nicht ganz so stramm anzubringen oder versuche mal die Gitarre über die Flascholett zu stimmen.
Wenn das alles nix bringen sollte, dann solltest du die Gitarre mal in einen guten Shop zum überprüfen geben.
Eine Bundunreinheit kann man eigentlich bei Ibanez ausschließen.
20-12-2008, 10:36
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theobaldanica Offline
Saitenquäler
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Beiträge: 44
Themen: 10
Registriert seit: Mar 2007
#6
 
Klar... nachstimmen geht, aber ist halt recht umständlich und wundert mich, weil ich das Problem bei meiner anderen Western nicht hab.

Aber gut zu wissen, dass ihr ne Bundunreinheit bei Ibanez ausschließt. Hätte mich erhlich gesagt auch gewundert, ist ja nicht grad ne Billigmarke!



Hat jemand noch ne Idee zu dem Schnarren der Saiten? Wie überprüfe ich denn ne korrekte Saitenlage?
22-12-2008, 00:45
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