CH4OS
Klampfer
  
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hm, jetzt bin ich an einem punkt angekommen an dem ich überhaupt nicht mehr weiß was ich machen soll...
seit den beiträgen von demuelli wanke ich wieder erneut im dunkeln... ich dachte eigentlich der peavey und marshall wären beide gut...  jetzt noch der roland... bei roland bin ich immer bissl spektisch.
was soll ich tun?
MfG,
CH4OS
MEIN EQUIPMENT
Gitarre: Fender American Hot Rodded Double Fat Stratocaster
Amp: Fender Frontman 15G
Bodeneffektgeräte: BOSS DS-2
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| 21-03-2004, 11:38 |
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Fenderboy1986
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Marshall jh-1 jackhammer kuck mal drauf. hab ich mir vor kurzem auch gekauft. hast einen klas sound für wenig geld.
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Nimm dir Zeit und nicht das Leben.
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| 21-03-2004, 11:54 |
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demuelli
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Das waren Vorschläge zum Anspielen, keine Kaufbefehle. Auch bei 250 Euro solltest du den Amp anspielen.
Soll ich dir sagen, warum du beim Roland skeptisch bist ? Wegen der Optik. Es kommt aber drauf an, was raus kommt und nicht welchen optischen Eindruck das Teil hinterlässt.
Beim Marshall bist du wahrscheinlich weniger skeptisch, weil die fast auf jeder Fernsehbühne rumstehen und du an den Anblick gewöhnt bist. Die Marshall-Vollröhren sind ja auch sehr gute Verstärker, aber wir reden hier von Verstärkern in der fast untersten Preisklasse und da gibt es bessere als Marshalls.
Der Marshall ist meines Erachtens zu teuer. Wie gesagt ist ja zumindest der Clean-Kanal schon mal gut zu gebrauchen. Als Übungsamp ist der garantiert nicht die schlechteste Wahl, aber laut wird er wirklich nervig.
Es lohnt sich im Nachhinein wirklich immer beim Ampkauf (auch wenn der Haben-will-Trieb noch so groß ist  ) abzuwarten und zu testen und nicht auf pauschale Tips zu hören wie: der ist gut, der ist schlecht. Viele finden auch die MG-Serie von Marshall nicht schlecht, wenn man dann aber weiter nachfragt kommt meistens raus, das sie bis jetzt kaum andere Amps probegespielt haben.
Stell den Roland, den Peavey, den H&K und den Marshall nebeneinander und spiel sie an. Wechsel dabei mal durch verschiedene Stilarten, auch wenn du nur eine bevorzugst. Spiel sie vor alle mal laut und mal leise an. Leise klingt fast jeder Verstärker passabel. Danach schläfst du ne Nacht drüber und dann bist du meistens schon schlauer.
Denk dran du hast 14 Tage Rückgaberecht. Angenommen du holst dir den Roland: schnapp dir nen Drummer und fahr den Roland mal richtig aus. Dann siehst du schon, ob dir die 30 Watt genügen.
Früher oder später (eher früher) wirst du eh nach nem anderen Amp suchen, da sich das Gefühl für den eigenen Sound erst nach und nach entwickelt.
mfG
demuelli
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Better to be hated for who you are than to be loved for who you are not
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| 21-03-2004, 13:13 |
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CH4OS
Klampfer
  
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wie bereits mehrmals erwähnt, gibt es in meiner nähe keine möglichkeit zum probespielen...
aber hat sich nun sowieso alles erledigt. habe gerade bei thomann angerufen und meine aktuelle situation geschildert. damit dieser thread auch ein für euch möglicherweise lehrreiches ende findet, möchte ich gerne das ergebnis zusammenfassen.
angaben:
musikrichtung: punk / punk rock
gitarre: fender american hot rodded double fat stratocaster
amp: fender frontman 15G
mir wurde dann davon abgeraten von einem 15W transistor im heimgebrauch auf einen 30/40W transistor umzusteigen, da dies - laut aussage des freundlichen mitarbeiters - gar nicht lohnt. das finde ich schonmal sehr sozial: ein verkäufer der nicht mit aller gewalt darauf aus ist dem kunden etwas anzudrehen, sondern seinem kunden sogar davon abrät etwas zu kaufen, was ihn nicht voran bringt! bei thomann ist der kunde eben noch könig!
stattdessen solle ich für zu hause getrost den fender frontman 15G weiterbenutzen und mir, falls es zu einer band kommen sollte, für den proberaum einfach einen richtigen rohrenverstärker mit mindestens 80W anschaffen.
dazu habe ich ihm mögliche distortionpedale genannt:
boss ds-1
boss ds-2
marshall jh1
digitech hot rod
daraufhin wurde mir für den bereich punk / punk rock sofort vom digitech abgeraten, da dies \"überhaupt nichts besonderes\" sei und das ds-1 für punk als einfach \"zu wenig fett\" klingend abgehandelt.
so habe ich nun also das boss ds-2 und den marshall jackhammer (jh1) bestellt.
mit dem v-amp2 konnte ich ihm nur ein hämisches lachen entlocken. die fähigkeiten dieses gerätes seien im effekt-bereich einfach zu schlecht und auch besonders im punk rock (auch trotz eigeneinstellung) schlecht nutzbar. von dem amp-simulationen des v-amp2 wurde mir auch abgeraten, da diese in keinster weise an einen echten röhrenamp heranragen.
vielen dank an alle, die mir dabei geholfen haben die in frage kommenden artikel auszusuchen.
MfG,
CH4OS
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| 22-03-2004, 18:14 |
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BoyBlue
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... auch wenn der jetzt closed ist ... ich kann es mir nicht verkneifen zu sagen, dass ich es Dir gleich gesagt habe .. aber mir glaubste ja nicht
Röhrenamp mit 80 Watt und mehr finde ich zwar etwas übertrieben, weil ein Röhrenamp mit 30 Watt reicht eigentlich auch. Aber mehr ist natürlich nicht schlecht. Man muss aber echt mal sagen, dass man einen 100 Watt röhremp beim Proben bloss sich voll aufdrehen sollte ... mein Fender steht da ehr so auf 1/4 tel was vollkommen reicht. Wenn man nicht wie die Irren seine Ohren mit Krach ruinieren will kann man auch mit weniger als 80 Watt beim Proben auskommen.
Jetzt gibst Du also 140 Euro für zwei Effekte aus ... na ja wenn Du meinst ... ich hätte ja gespart auf ne Röhre
Gruss
Benni
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ich kam sah und lief davon
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| 22-03-2004, 22:59 |
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CH4OS
Klampfer
  
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ja, so sieht es leider aus mit den testmöglichkeiten...  deshalb muss ich halt auf sachen vertrauen, die ich oft lese... aber naja, am 03.04. bin ich ja auf ner musikmesse und da ich mich dieses jahr zum ersten Mal richtig für die Egitarren-Abteilung interessiere, werde ich mich ma schlau machen, wo es da was gibt und mal einige Sachen anspielen. Dann kann ich vll eher verstehen was den Unterschied zwischen Transistor und Röhrenamp ausmacht.
MfG,
CH4OS
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| 23-03-2004, 14:22 |
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