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Schlagerfuzzi
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RE: Tonabnehmer für Westerngitarre
Nun ja, es kommt darauf an....
Was möchte man erreichen? Der Klang hochwertiger externer Studiomikrofone? Das wird natürlich nicht funktionieren.
Wo soll die Reise genau hingehen?
akustische Gitarre als Solist?
Genre?
Live?
Band?
hochwertige Aufnahmen? (Studio)
Tommy Emmanuell will vielleicht anders klingen, eine Blues-Player, oder Mike Dawes.
Wenn man Bluegrass spielt mag man vielleicht wirklich Mikros. Das ist da in der Szeene auch live durchaus üblich.
Aber:
Man kann mit einem geeignetet Pickup-System für Steelstrings durchaus einen sehr guten Ton produzieren. Auch mit einem Abnehmer für das Schalloch. Für einen sehr gepflegten Blues-Sound in kleinen Gitarren gefallen mir z.B. die relativ preiswerten Fishman für das Schalloch ganz gut. Als etwas hochpreisige Alternative für das Schalloch funktioniert der Seymour Duncan Mag/Mic System ganz gut. (magnetischer Pickup + zusätzl. Mikro)
Ansonsten gibt es viele gute Lösungen, die z.T. auch aus Kombinationen von Piezo, Mikro, div. Transducer, etx. bestehen. Auch Kombis aus einem magnetischen Pickup und zusatzlichen Systemen sind nicht unbeliebt. Leute wie Peterie Sariola und viele Andere gehen sogar mit mehreren Signalen gleichzeitig aus der Gitarre. Ich selbst z.B. verwende oft Systeme von L.R. Baggs (Piezo + Mikro), aber auch die Lösungen von Schatten-Design, oder relativ preiswerte passive Lösungen von K+K können gut funktionieren. Kommt halt immer darauf an was man so möchte.
Für hochwertige Aufnahmen würde aber auch ich zu guten Mikros raten und ggf. das/die Signale einem eventuell vorhandenen (guten) Abnehmer in der Gitarre einfach mal mit aufnehmen. Das kann dann im Mix auch mal ganz passend sein.
Mit dem oben genannten Pickup für das Schalloch wird man eher keine wirklich guten Ergebnisse erzielen, wenn qualitativ vernünftige/hochwertige Aufnahmen gemacht werden sollen.
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| 13-03-2020, 11:01 |
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