Zitat: Original von Smud:
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Die Behauptung, daß Saiten mit wenigen Umwicklungen aus den Wirbeln herausrutschen, ist falsch. Denn erstens, sind die Saiten aus Stahl und werden beim Aufziehen mehrfach gebogen und zweitens, gibt es keine Kraft an der Gitarre, welche die Mechaniken bewegen könnte.
Da ich mit meiner Methode 2 – 2,5 Umwicklungen erreicht hatte (ebenso auf einer Westerngitarre) und es dadurch keine Probleme gab, frage ich mich, ob es überhaupt notwendig ist, die Saiten locker aufzuziehen.
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Naja, du hast sie immerhin locker genug aufgezogen, um 2-2,5 Umwicklungen zu erreichen. Ich denke eh, dass das zum Lernprozess von Gitarristen gehört, wie sich Saiten am besten und sichersten aufziehen lassen. Zwischen Steelstrings und Konzertsaiten aus Darm oder Kunststoff gibts da auch sicher noch Unterschiede.
Ich habe damals bei meinen ersten Versuchen durchaus festgestellt, dass bei zuwenig Aufwickelei die Saiten beim Nachdehnen eine ganze Ecke mehr nachgegeben haben bzw. ich mehr und öfter nachstimmen musste, bis es stabil wurde, als wenn ich gleich mit 2-3 Umwicklungen aufziehe. Gerade bei den nicht umwickelten, glatten und dünnen Melodiesaiten ist das aber auch kein Wunder, da versuche ich eigentlich immer, mindestens drei Umwicklungen des Wirbels zu erreichen.
Das ist für mich übrigens ein eher banales und kaum diskussionswürdiges Thema, weil da eh jeder spätestens nach zweidrei Versuchen eine gute Lösung gefunden hat. Obs jetzt 2 oder 3 Umwicklungen hat ist völlig egal, solange es gescheit hält. Das ganze jetzt reißerisch aufzubauschen, indem ein angeblicher Standard mit \"Die Behauptung (...) ist falsch\" in Frage gestellt wird ist mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Das Thema kommt für jeden Gitarristen genau einmal im Leben (am ANfang) und ist von da an einfach keins mehr.
[edit]
\"Bleib bitte von meinen Threads fern\":
LOL. Das hier ist nicht youtube, wo du Kommentare zu deinen Videos deaktivieren kannst (war wohl nötig...?). Das hier ist ein Diskussionsforum. Wenn du hier Threads aufmachst wirst du wohl mit den Kommentaren leben müssen.