Es geht ja darum, das ein Mann nachdem er in ein seelisches Loch fiel (Ende seiner Army Dienstzeit, Frau vornem Jahr gestorben) ganz froh ist, sich mit einem Kollegen anzufreunden. Der eine, Bobby, hat aus naheliegenden Gruenden, ein paar Zweifel an seinem Job, macht ihn aber trotzdem. Die beiden heben nach der Arbeit ganz gerne mal einen in den Bars auf der mexikanischen Seite. Dann kommt die Frau ins Spiel (alte Redensart: das Weib sprengt die Gruppe

). Der Mann kommt ihr naeher. Sie erzaehlt ihmne traurige Geschichte und bittet ihn, ihr zu helfen. Er macht es dann auch noch. Als sie bei Nacht und Nebel in seinen Truck einsteigen, sieht er das Pflaster. Als er sie gerade ueber die Linie gebracht hat, trifft er seinen Kollegen Bobby. Sie stehen sich kurz gegenueber, er hat die Hand schon an der Knarre, einen Showdown gibt es aber nicht, weil die Frau wegrennt.
So. Der Kollege schei$%t ihn nicht beim Chef an, aber das Band zwischen ihnen ist zerschnitten. Da sind wieder diese Leere und auch Zweifel, ob es das wert war. Nach 6 Monaten hat er keinen Bock mehr und haut ab um irgendwo neu anzufangen. Another town another job. Aber immer noch durchstreunt er nachts die Emigrantenbars, auf der Suche nach seiner Louisa.
Ungeklaert ist die Frage, ob ihm die holde einfach nur Bullshit erzaehlt hat und sie mit ihrem Bruder tatsaechlich \"drug runner\" und nicht einfach \"farmers with their families, young women with little children by their sides\" waren. Da er sie nicht findet, wird er es wohl nie erfahren. Es bleibt der Verlust von Freundschaft und Halt im Job, aufgegeben fuer eine Frau. Und die hat ihn moeglicherweise auch noch verarscht.
Und wenn er es schon nicht weiss, woher sollen wir dann wissen, ob das Sch$%& Pflaster eine Wunde oder dochn Kilo Coke war? Viel Spass beim Weitergruebeln.
Just my 2 cents.