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[OT] Frage an die Chemiker hier
moosbert Offline
Godfather of Music
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Registriert seit: Dec 2002
FT 2016 in HohegeißFT 2013 in HattingenFT 2010 in WolfshausenFT 2009 in WolfshausenFT  2008  in Mannenbach - CHFT 2007 in BergneustadtFT 2006 in NeuerburgFT 2005 in Seitenstetten - ATFT 2004 in BraunschweigFT 2003 in Braunschweig
#7
 
Prinzipiell reicht eine gaaanz grobe Annäherung an 1% völlig aus. Ob nun 1%, 1,5%, 0,8% oder vielleicht auch 2% ist für die Anwendung eigentlich völlig wurscht. Sollte nur nicht deutlich davon abweichen.
Dispergierung bedeutet soviel wie Verteilung eines Stoffes in einem anderen, in diesem Fall Boden (Löss) in einer Dispergierungslösung, die das zusammenkleben der Partikel <2µm (Tonfraktion) verhindern soll, die sich andernfalls ganz gerne (aus physikalischen/chemischen Gründen) zu größeren Partikeln zusammenschließen und in der anschließenden laserdiffraktometrischen Analyse ein falsches Signal geben.
Dabei kommen die verschiedensten Lösungen zur Dispergierung des Materials zum Einsatz, neben NH4OH etwa alternativ auch Na2CO3 oder weitere.

Es reicht also für die Anwendung eigentlich völlig aus, wenn man 25%ige Ammoniaklösung 1:25 mit destilliertem und entsalztem Wasser auf 1% verdünnt.

Ich hatte bei meinen Überlegungen zum einen im Hinterkopf, dass ich, gesetzt den Fall ich wollte das ganz genau machen das ja so nicht machen kann, zum anderen kam mir das zu einfach vor. Ich hatte irgendwie noch Erinnerungen an molare und normale Lösungen präsent, wo die Berechnung zwar letztenendes auch nicht so unheimlich kompliziert ist, aber doch komplizierter als einfach 1 : xy zu verdünnen.

Eine weitere Überlegung war, das ganze möglichst komfortabel zu gestalten, was das Abmessen der Mengen (besonders der Endmenge) angeht, da konzentrierter Ammoniak selbst unter dem Abzug eine verdammt widerliche Geschichte ist...

greetz, moosi


--
Wer anderen eine Grube gräbt, der hat ein Grubengrabgerät...


Der frühe Vogel kann mich mal...!
31-05-2007, 21:39
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