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[OT] Frage an die Chemiker hier
Bine Offline
Kammbläser
**

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#5
 
Guten Morgen,

DIE Frage ist immer, wie genau es sein muß.

Falls es nur darum geht, eine Reinigungslösung, eine Lösung zur ungefähren Verdünnung o.ä. anzufertigen, reicht der Ansatz von Ghetto völlig aus.

Wie stark ist der Einfluß der Konzentration der Ammoniaklösung (wie Moosbert schon richtig anmerkte NH4OH und nicht NH3OH) auf die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Messung mit dem Diffraktometer?
Moosbert muß entscheiden, ob eine Konzentration von 1% genau, oder ob es auch 1,2 oder 0,8 % sein dürfen. Diese Genauigkeit erreicht man mit dem Ansatz von Ghetto ohne weiteres.

Falls die Berechnung der Verdünnung wirklich genau sein muß, ist der Ansatz von Moosbert nicht verkehrt, allerdings darf er dann z. B. auch nicht mit einer Dichte des Wassers von ca. 1,0 rechnen, sondern sollte ein Tabellenwerk bemühen, bei 20 Grad hat Wasser eine Dichte von 0,9982 (bei 30 Grad schon 0,995), da handelt man sich schnell Fehler ein.

Die Frage ist dann auch, wie zuverlässig die Konzentrationsangabe auf dem Behältnis des Ammoniakwassers ist.

Zitat \"Wikipedia\": Ammoniumhydroxidlösungen enthalten grundsätzlich einen wesentlichen Anteil an Ammoniak, der, physikalisch gelöst, also mit dem Wasser gemischt, ebenso wie Wasser verdunstet, aufgrund des höheren Dampfdruckes dazu noch wesentlich schneller, weshalb die Ammoniak-Konzentration in offenen Gefäßen mit der Zeit abnimmt. Dabei tritt der typische, stechend lakritzartige Ammoniakgeruch auf.

Wenn ich helfen kann, einfach melden.

Grüße aus Duisburg,

Bernd
--
Mit drei Linsen siehst du besser...


Mit drei Linsen siehst du besser...
31-05-2007, 11:37
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