*ReliewscheZustimm*
Open-Tunings sind meiner Meinung nach nur etwas für Fortgeschrittene. Wer meint, man könne sich mit Open-Tunings das Lernen ersparen, der betrügt sich selber.
Das klingt für mich so, als wolle man für das Rechnen einfach das Dualsystem einführen, weil man gehört hat, dass man da nur zwei Ziffern zu lernen braucht, und das Computer ganz tolle Sachen damit machen können, und dass man sich demnach das Lernen der übrigen 8 Ziffern ersparen kann. ;D
Die einzige Stimmung, an die man sich meiner Meinung nach auch mal als Anfänger ranwagen kann, ist das Drop-D-Tuning. Da wird nur die obere D-Saite um einen Ton runtergestimmt, was man schnell mal hinbekommen kann, und was man auch leicht wieder rückgängig machen kann.
Mit dieser Stimmung kann man ganz einfach ein paar Powerchords erzeugen und auch als Anfänger ein bisschen so tun, als könne man schon etwas.
Mehr dazu:
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Tu...von_Drop-D
Was ich sonst noch dazu zu sagen hab, steht im obersten Kapitel dises Beitrages.
Gruß Mjchael
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