Die_Happy
Godfather of Music
       
Beiträge: 1,131
Themen: 69
Registriert seit: Oct 2002
|
Hi,
ganz ehrlich gesagt sind mir die 65 Watt vom Studio Pro im Heimgebrauch zu laut, wenn ich leise spielen will, bringt der den Sound nicht gescheit, erst ab ca. 10% und da is mir des Teil schon ein bisschen zu laut.
Wenn es nur ein Übungsamp sein sollte, würde ich weniger Watt nehmen. Wenn allerdings Anfänger Band angesagt sein soll, dann doch den Amp oder gleich den Bandit.
Der Sound is allerdings klasse,
btw: Der Bandit und Stuido Pro sind bis auf 2 Regler und die Leistung exakt gleich und haben den gleichen EQ, gleiche Dist, gleichen Klang..
cu
--
One Life
Double Bass
T r i p l e S i x
One Life
Double Bass
T r i p l e S i x
|
|
| 19-03-2004, 11:15 |
|
T-quila
Quetschklavier-Spieler
 
Beiträge: 81
Themen: 7
Registriert seit: Jan 2004
|
Hi Chaos,
auch ich antworte ja immmer gerne auf Deine Posts :-D
nach wievor empfehle ich Dir den V-Amp2 hab ich getestet und damit kannst Du alles machen, was Du vorhast und extrem wichtig: Einen amtlichen Sound auch im Köpfhörer in ohrenschonender Lautstärke. ... Ich finds schon ein bischen schade dass Du Dich so dermaßen einschränkst. Wenn Du dir son MultiDings holst, und mal mit den verschiedenen Effekten rumspielst ... da kommt man auf völlig neue Spielweisen ( Delay .. Echo ... ) und Ideen. Deine Preisangabe stimmt auch ... ich habe 136 EUR für meinen V-Amp2 (neu, mit Garantie und inkl. Versand) bezahlt und meinte Bodentreter erstmal in die Ecke gestellt. Auch wenn der V-Amp in den Presets wenig \"Punk\" Einstellungen hat, kannst Du dir das alles selber zusammen bauen.
Ansonsten isses so wie es schon geschrieben wurde, Punk ist eine Musik, die sich gegen das Establishment und Eingefahrenes wendet und dementsprechend auch das Equipement war: billige Verstärker, billige Gitarren und alle Regler auf 11.
Meiner Meinung ist das was heute als \"Punk\" bezeichnet wird, gar kein Punk im urspünglichen Sinne (Ton Steine Scherben, Einstürzende Neubauten etc.) mehr ... is so eine Art Rock geworden. Deshalb habe ich auch immer innerlich mit dem Kopf geschüttelt, weil Du immer von \"Punk\" gesprochen, und hochwertigste Klamotten angeführt hast ... das passte nicht so ganz zusammen.
Mein Tipp_ V-Amp2 und Du hast erstmal alles was Du brauchst.
Bei Gelegenheit nehme ich Dir auch mal was auf.
--
keep on rockin for a free world
Gruß Olaf
keep on rockin for a free world
Gruß Olaf
|
|
| 19-03-2004, 11:38 |
|
CH4OS
Klampfer
  
Beiträge: 105
Themen: 13
Registriert seit: Mar 2004
|
Nunja, so komme ich nun in einen Zwiespalt: Ich spiele zurzeit nur zu Hause und habe noch keine Band. Die Lautstärke darf nicht so übertrieben sein (Mietwohnung), allerdings möchte ich nach Möglichkeit, sobald ich eine Band habe, nicht für den Proberaum extra einen neuen Amp kaufen müssen.
Also müsste ich einen guten Mittelweg finden: Zu Hause gemäßigt, aber dennoch aufgedreht auch im Proberaum unüberhörbar.
Deshalb denk ich mal die 65 / 80 W von den beiden Peaveys sind leider zuviel. Deshalb müssten doch 30 oder 40 W ein guter Kompromiss sein!?
Also z.B.:
Marshall MG30DFX (30W @ 249€)
PEAVEY ENVOY 110 (40W @ 222€)
Musikbereich ist immernoch Melodic Punk Rock (das müsste es ziemlich gut treffen). Nur ist halt die Frage wieso der Marshall trotz 10W weniger knapp 30€ mehr kostet? Liegt das an der Qualität oder bezahlt man da den Namen mit?
Denkt ihr 30 / 40 Watt sind für Proberaum und kleine Gigs noch OK? Wenn dann ja wirklich mal mittlere oder größere Gigs anstehen sollten, DANN wäre ich ja auch bereit mir einen neuen Amp anzuschaffn. Aber das wird ja sicherlich nicht allzu bald sein. :>
MfG,
CH4OS
MEIN EQUIPMENT
Gitarre: Fender American Hot Rodded Double Fat Stratocaster
Amp: Fender Frontman 15G
Bodeneffektgeräte: BOSS DS-2
|
|
| 19-03-2004, 23:57 |
|
mini_michi
Godfather of Music
       
Beiträge: 2,790
Themen: 151
Registriert seit: Apr 2003
|
Naja, ob 30/40 watt für kleinere gigs oder so reichen, würde ich bezweifeln.
Also in der Band spiele ich über einen 100 watt Ibanez amp (der derzeit leider defekt ist) und über einen 200 Watt uniamp. Also insgesamt ca. 300 Watt verteilt auf einen 15er und einen 12er.
Und damit komme ich in der band gerade so hin von der lautstärke.
Gruss, mini! :-)
--
www.mini-michis-world.de
...alles über mich und Blizz...
To Do Is To Be (Nietzsche)
To Be Is To Do (Kant)
Do Be Do Be Do (Sinatra)
|
|
| 20-03-2004, 01:24 |
|
demuelli
Barree-Künstler
      
Beiträge: 433
Themen: 6
Registriert seit: Aug 2003
|
@CH4OS:
Die Wattzahl ist nicht unbedingt das entscheidende bei den Amps.
Es gehen noch viel mehr Faktoren in die Lautstärke eines Amps ein.
Obwohl auf der MG-Serie von Marshall draufsteht ist da noch lang kein richtiger Marshall-Sound drin. Die Zerre klingt vollkommen künstlich und bei hohen Lautstärken wird sie mit der Zeit echt nervig. Der Clean-Kanal vom MG 30 ist echt in Ordnung, aber ansonsten ist von dem Amp nur abzuraten.
Den Peavey-Amp kenn ich nicht, aber die meisten Peaveys die ich bis jetzt gehört habe hatten ne relativ künstliche Zerre. Irgendwie kalt und undynamisch. Aber zumindest schon mal deutlich besser als der Marshall und du bezahlst nicht noch unnötig für den Namen mit.
Wenns unbedingt nen neuer Amp sein soll, kann ich dir diesen empfehlen:
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-156657.html
Der ist weitestgehen bandtauglich, weil er auch laut ist und vor allem laut nicht total bescheiden klingt.
Es kommt auch immer drauf an wie vernünftig geprobt wird...
Wenn du so um die 250 € ausgeben willst, solltest du dir lieber nen gebrauchten Amp kaufen, der auch nen gescheiten Sound bringt.
Bandtauglich + ordentlicher Sound + neu für weniger als 250 € ist wohl nicht zu bekommen.
mfG
demuelli
--
Better to be hated for who you are than to be loved for who you are not
Better to be hated for who you are than to be loved for who you are not
|
|
| 20-03-2004, 21:01 |
|
demuelli
Barree-Künstler
      
Beiträge: 433
Themen: 6
Registriert seit: Aug 2003
|
|
| 20-03-2004, 21:33 |
|
|